Apfelbrot

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Apfelbrot
Apfelbrot
Zutatenmenge für: 2 Laibe
Zeitbedarf: Zubereitung: 1 Stunde + Backzeit: 40–45 Minuten
Hinweise: Enthält Alkohol: nein Vegetarisch
Schwierigkeitsgrad: mittel

Das Apfelbrot lässt sich in einer herzhaften oder süßen Variante, zum Frühstück oder Abendbrot genießen. Man braucht zwar etwas Übung in der Zubereitung, aber dafür wird man reichlich durch das herrliche Aroma und den köstlichen Duft, der spätestens beim Backen entsteht, belohnt.

Zutaten[Bearbeiten]

Grundrezept[Bearbeiten]

herzhafte Variante[Bearbeiten]

  • zusätzlich 120 g geschälte und klein gewürfelte Zwiebeln

süße Variante[Bearbeiten]

Küchengeschirr[Bearbeiten]

Zubereitung[Bearbeiten]

  • Mehl und Salz miteinander vermengen.
  • In der Mitte eine Kuhle formen, in die die Hefe hinein gegeben wird.
  • In die Kuhle nun 350 mlMilliliter lauwarmes Wasser geben und alles vorsichtig miteinander vermengen bis ein glatter Teig entsteht. Diesen gehen lassen, bis er sich auf das Doppelte vergrößert hat.
  • In der Zwischenzeit die Zwiebeln würfeln und in etwas Öl oder Butter andünsten (Dieser Schritt entfällt in der süßen Variante).
  • Die Äpfel klein schneiden und 2 Minuten (mit-)dünsten.
  • Die leicht abgekühlte Apfelmasse zum Teig geben und alles miteinander vermengen.
  • Dann mit Mehl bestäuben und erneut 30 Minuten gehen lassen.
  • Aus dem Teig vorsichtig 2 Laibe formen und auf ein bemehltes Backblech geben. Erneut 20 Minuten gehen lassen. Der Teig sollte nun nicht mehr unnötig bewegt werden, damit das Brot am Ende schön locker wird.
  • Den Ofen auf 200 °C vorheizen und das Brot 40 bis 45 Minuten backen. Wenn nötig, mit Backpapier abdecken.
  • Auf einem Gitter auskühlen lassen.

Beilagen[Bearbeiten]

Varianten[Bearbeiten]

  • Erlaubt ist, was schmeckt.
  • Bei der herzhaften Varianten, kann man noch Schinken hinzugeben oder verschiedene Kräuter wie z.B: Thymian oder Rosmarin.
  • Bei der süßen Variante, eignen sich neben Walnüssen vor allem Haselnüsse. Auch kann hier mehr Honig hinzu gegeben werden, wobei man immer einen Honig verwenden sollte, den man selbst sehr mag und dessen Intensität einem vertraut ist.